CLIENT lights go out MCD 2006
Art.Nr.: 29415
EAN: 0693723205137
Label: OUT OF LINE
EUR 2,99
inkl. 19 % USt
Produktdetails
| Artist: | CLIENT | |
| Title: | lights go out | |
| Format: | MCD | |
| Year: | 2006 | |
| Label: | Out of Line | |
| Tracklist: | 1) Lights Go
Out (Edit) 2) Northern Soul 3) Lights Go Out (Oliver Koletzki & Sebastian Meindl Mix) 4) Lights Go Out (Basteroid Mix) 5) Lights Go Out (Spestnaz Mix) | |
| Info: | Das verführerischste Trio der elektronischen Popmusik
kehrt mit einer neuen Single zurück. Lights Go Out ist ein sexy
elektronisch-dunkelbunter Glam-Disco-Track. Dass Popmusik und Sex
ein untrennbar miteinander verwachsenes Paar sind, weiß man
spätestens seit der Furore um Elvis Presleys Hüftschwung. Aber genau
so, wie ein eng anliegendes Kostüm oder Cocktailkleid oftmals viel
mehr Erotik versprüht, als ein Outfit, das zu viel enthüllt, bezieht
das Trio gerade aus der Kombination der scheinbaren Gegensätze von
dreckiger Rock-Attitüde und kaltem New Wave Chic eine ganz besondere
Spannung. So ist es kein Widerspruch, dass Client A, B und E
gleichzeitig einen kühlen Domina-Charme versprühen, während sie über
die Interaktionsmöglichkeiten des Internet die explizite Nähe zu
ihren Fans suchen - so, wie sich auch ihre Musik gleichzeitig
elektronisch-distanziert, und erdig-ehrlich in das emotionale
Zentrum des Zuhörers schleicht. Client sind viel zu
intelligent, um allzu plump mit irgendeiner Tür ins Haus zu fallen,
sondern meistern den delikaten Balanceakt zwischen subtil und
plakativ, und wickeln gerade deshalb Menschen beiderlei Geschlechts
mühelos um den Finger. So wird Lights Go Out zu einem fulminanten
Appetithappen auf das in Kürze erscheinende dritte Album. Die Single
enthält neben der regulären Version des Titelsongs auch Remixe von
Basteroid, Spetsnaz, UnterArt und Oliver Koletzki & Florian
Meindl, die das Stück aus verschiedenen Perspektiven innerhalb des
breiten Spektrums der elektronischen Musik von heute neu
interpretieren. Satisfaction guaranteed! bei Client trifft
dieser Leitsatz der entmenschlichten Servicegesellschaft wie die
Faust aufs Auge. | |